Initialmaßnahmen in der Rantzau nördlich des ehemaligen Bahndamms

Im 9. Bauabschnitt sollen Initialmaßnahmen in die Rantzau nördlich des ehemaligen Bahndamms zwischen Schlotfeld / Hohenlockstedt auf 450 Metern Länge bis zur Pionierbrücke eingebaut werden.

Bislang ist die Rantzau in diesem Abschnitt geradlinig und strukturarm. Lediglich 2009 und 2011 gepflanzte Erlengruppen bieten etwas Abwechslung.

Rantzau zwischen ehemaligem Bahndamm und der Pionierbrücke (vor Beginn der Arbeiten)

Wie in den vergangenen Jahren setzen wir unsere bewährte Zusammenarbeit fort: Mit Hilfe von Wasserbau-Auszubildenden aus verschiedenen Behörden* (siehe unten) und deren Betreuern werden im Mai 2015 punktuelle Einbauten vorgenommen, um die Rantzau wieder stärker zur eigendynamischen Entwicklung anzuregen und ihre Struktur zu verbessern.

Dreiecksbuhnen

Wie in den vorherigen Projekten sollen die Auszubildenden einige Einbautypen selbst entwickeln.

Das Projekt ist auf 2 Jahre ausgelegt. Im Mai 2015 wurde schwerpunktmäßig im Abschnitt nördlich des ehemaligen Bahndamms gearbeitet.

Im Mai 2016 erfolgte die Erschließung der Baustelle über die Pionierbrücke.

 

Bauabnahme

Bei der Bauabnahme Ende Mai präsentieren die Azubis die Einbauten, zum Beispiel eine normale Dreiecksbuhne (siehe oben) oder eine angeschrägte Dreiecksbuhne (siehe unten).
Die Buhnen sind zwischenzeitlich mit Boden verfüllt worden.

 

angeschrägte Dreiecksbuhne

 

* beteiligte Behöden sind:
die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung,
die Lübeck Port Authority und
der Landesbetrieb für Küstenschutz und Nationalparke

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DSV Rantzau


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