Hochwasserschutz für die Stadt Kellinghusen

Hochwasser? Nein danke!

 

Wasser, Wasser, Hochwasser. Tendenz steigend. Der Klimawandel bringt immer häufiger immer größere Wassermassen mit sich, und wir bekommen nicht nur nasse Füße. Die Kellinghusener wissen das nur zu gut, denn ihre Stadt ist besonders stark betroffen. Wir arbeiten an Lösungen.

Kellinghusen im Weihnachtshochwasser 2014

Abb. 1: Kellinghusen versinkt im "Weihnachtshochwasser" 2014
           Foto: Nawothnig, Itzehoer Luftsportverein e.V., www.fliegen-itzehoe.de

 

Kellinghusen benötigt Hochwasserschutz.

Um in den Genuss möglicher Zuschüsse zu kommen, ist die Stadt Kellinghusen Anfang 2018 dem „Bearbeitungsgebietsverband Mittellauf Stör“ beigetreten. Seit April 2018 übernimmt die Umweltingenieurin Frau Jenny Dettbarn die Planung und Projektleitung.

 

 Wasser-Logo

Abb. 2: Hochwasserschutz setzt sich zusammen aus Vermeidung von Schadenspotenzial (Flächennutzungspläne,…), Schutz (natürlicher und technischer Rückhalt, Schutzbauwerke) und Vorsorge (Warnsystem, örtliche Gefahrenabwehr,…)


Hydraulische Modellierungen zeigen auf, wo die kritischen Bereiche sind und wie mögliche Hochwasserschutzmaßnahmen helfen können. Im Stadtbereich werden es im Wesentlichen Deiche oder Wände sein, sowie ggf. mobile Schutzeinrichtungen, Wehre / Siele, Rückschlagklappen, Rückhaltebecken und Pumpwerke.
Vielerorts gehen die Grundstücke privater Anrainer direkt bis an den Fluss heran. Das bedeutet: Hochwasserschutzanlagen in privaten Gärten. Während der Planungsverfahren wird nach einvernehmlichen Lösungen gesucht werden. Denn Wasser macht nicht an Gartenzäunen halt, Hochwasserschutz ist eine Gemeinschaftsaufgabe.

Haben Sie Fragen oder Anmerkungen?
Sie erreichen uns unter 04893- 308 oder dettbarn @ bekau-verband.de.