Regeneration der Gewässer im Rantzau-System - 7. Bauabschnitt

Rund 300 Meter nördlich der Ortschaft Ridders befand sich der letzte relevante Sohlabsturz in der Rantzau. Er wurd im Februar 2014 in eine naturnahe Sohlgleite umgebaut.

Somit können Fische, Neunaugen und Kleintiere des Gewässergrundes die Rantzau uneingeschränkt auf- und abwandern.


Sohlabsturz in der Rantzau nördlich Ridders 2012
umzubauender Sohlabsturz nördlich Ridders Anfang März 2012

Sohlgleite im März 2014
Sohlgleite im März 2014

Die Rantzau ist nach Abschluss der Arbeiten auf einer Länge von 14,5 km von der Quelle bis in den Quelllauf hinein durchgängig.

Die Maßnahme wurd durch das Ingenieurbüro Ria Faßbinder, Hamburg, geplant und betreut. Der Betriebshof des Wasserverbandes Bekau führte die Bauarbeiten durch.

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DSV Rantzau


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